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CHOPIN – EINE SONATE IN PARIS

Paris 1835. Frédéric Chopin ist der Star der Stadt, Held der Salons und genießt seinen Ruf, lebensfroh zwischen Liebesabenteuern und täglichem Komponieren. So lange es geht.

CHOPIN – EINE SONATE IN PARIS

© Neue Visionen Filmverleih GmbH

Frustriert gibt er den Töchtern der Wohlhabenden Klavierunterricht und kämpft dann die Nächte durch mit sich selbst und seinen Kompositionen, rigoros und selbstzerstörerisch. Chopin hat Angst. Seine Lungenkrankheit wird immer schlimmer. Zugleich gibt uns der Film aber immerhin eine Idee davon, wie sehr dieser Mann mit französischem Vater und polnischer Mutter das Klavierspielen revolutionierte, es in „klingende Poesie“ verwandelte und dem Subjektiven eine neue Ausdruckskraft gab. Umschwärmt von Frauen, lässt er sich doch auf die eine ein: George Sand, die damals schon berühmte Schriftstellerin, mit der er nach Mallorca verschwinden wird und die ihm zeigen wird, wie zweitrangig die Begeisterung seines Publikums ist. Am Ende seines nur 39-jährigen Lebens ist er wieder in Paris, arbeitet wie besessen, immer freier – und gegen die wenige Zeit, die ihm noch bleibt. (MK)

SPIELZEITEN
Mo 01. Juni // 20.00 Uhr
Di 02. Juni // 17.30 Uhr
So 21. Juni // 20.30 Uhr

LÄNGE 133 Min.
Regie: Michał Kwieciński
Drehbuch: Bartosz Janiszewski

mit Eryk Kulm, Victor Meutelet, Joséphine de La Baume, Lambert Wilson

Polen
Dt. Fassung
FSK ungeprüft (ab 18 Jahren)

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